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Tutto il resto non conta (»Der ganze Rest hat keine Bedeutung«) – Kapitel 1 (Deutsche Übersetzung)

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Lodovica Comello
Der ganze Rest hat keine Bedeutung
„Musik, Buenos Aires und ein Hühnchen mit Curry mit wem auch immer ich möchte.“
Übersetzt von Melissa für Violetta : Love Music Passion

Kapitel 1 – Auf die Plätze, fertig, los! (05. März)

Und hier sitze ich – relativ unbequem – auf dem Platz Nummer 7B in einem Flugzeug, das mich heute weit weg von Italien bringen wird. Natürlich habe ich keinen Platz am Fenster bekommen. Links von mir sitzt eine Frau, die noch vor dem Start mit offenem Mund vor sich hin döst, während rechts von mir mein Manager in einem Reisemagazin blättert. Ich bin mir sicher dass er sich gedanklich gerade auf eine der Trauminseln beamt. Und zwischen den beiden…ich. Mein Pullover kratzt mich am Hals, meine Tasche ist zu groß um unter den Sitz zu passen und eine Stewardess bittet mich höflich darum den Laptop auszuschalten.
Der Lärm der Flugzeugmotoren vermischt sich mit dem meiner Gedanken, was mich auf irgendeine Weise überglücklich macht. Heute ist ein großartiger Tag!
Mein Abenteuer als Solosängerin begann vor einigen Monaten, im Oktober 2013, und seit dem bewege ich mich wie ein Kreisel zwischen diversen Shootings, Interviews, dem Radio und dem Fernsehen: Ich will dass Universo der ganzen Welt gefällt! Der nächste Schritt ist ein Musikvideo zu Otro día más, das wir in Spanien, Barcelona drehen werden. Genau das habe ich dort vor. Uff, jetzt muss ich wirklich aufhören, weil die Stewardess langsam wütend wird. Bald bin ich zurück…
ENDLICH SIND WIR GESTARTET! 
Schon bin ich wieder da. Ich habe gelernt, dass man beim Fliegen geduldig sein muss.
Weißt du, ich habe darüber nachgedacht, wie oft ich geflogen bin, seit ich bei Violetta angefangen habe. Wie viele Male? Durch die Violetta Tournee, die Verpflichtungen zu Universo und die Reisen zwischen Argentinien und Italien sicherlich über 100 Mal!
Ich muss nicht sagen, dass ich schon total ans Fliegen gewöhnt bin…ich kann dabei richtig relaxen und Spaß haben.
Wenn ich mich an meine ersten Flüge erinnere, habe ich Lust zu Lachen: Ich war erschüttert! Ich musste die ganze Zeit an katastrophale Szenen denken, die mit Abstürzen verbunden waren.
Während eines Flugs, den wir im Rahmen der Violetta Tournee machten (glücklicherweise in einem Privatjet, in dem nur wir waren), nutzte einer meiner Kollegen einen unbemerkten Moment und ging zur Stewardess und bat sie darum eine Durchsage zu machen. Ding, Dong! Das Mikro wird betätigt und die Stimme der Stewardess erfüllt den Raum: „Aufgrund technischer Probleme sind wir gezwungen eine Notlandung zu machen!“ Panik! Ich glaube, dass ich zu allen Heiligen, Päpsten, olympischen Göttern und Superhelden gebetet habe um festzustellen…DASS ALLES NUR EIN SCHERZ WAR. Der Autor dieses Spaßes lachte sich halb tot, während alle anderen ihn aus dem Fenster werfen wollten.
Einen Flug werde ich aber wirklich niemals vergessen, nämlich den, der mich vor drei Jahren weit weg von meinem geliebten Italien, zu einem unglaublichen Leben nach Argentinien brachte. Ich musste wirklich verrückt geworden sein! Das denke ich immer, wenn ich mich an diesen Moment zurück erinnere. Ich war 21 Jahre alt und habe bis dahin ein ganz normales Leben geführt.
ICH TRÄUMTE DAVON IN DER MUSIK VIEL ZU ERREICHEN.
Ich lernte und gab alles, um meinen Traum zu verwirklichen, aber wie der Text eines bekannten Songs schon sagt, schafft es nur eine Person pro Tausend. Es war ein Traum, dessen Realisation praktisch unmöglich war, das war mir schmerzlich bewusst. Bis zum Tag meines Überraschungscastings.
In dieser Zeit (es war das Jahr 2011) wohnte ich in Mailand. Ich bin dort hingezogen um im MAS zu lernen, einer Akademie in der ich zwei Jahre lang das getan habe, was ich am meisten auf dieser Welt liebe: Ich habe gesungen, getanzt, komponiert und gespielt. Obwohl das MAS die Möglichkeit bietet Studenten bei sich aufzunehmen, habe ich eine kleine Bleibe in der Nähe des Hauptbahnhofs gefunden.
Ich wohnte mit drei Freundinnen aus Udine – Alice, Valentina und Rebecca – die zum Studieren nach Mailand gezogen sind. Mein Zimmer teilte ich mit Alice, die ich seit der Grundschule kenne. Valentina habe ich kennengelernt, da sie die Freundin von Alice ist und Rebecca widerrum, weil sie mit Valentina befreundet ist. Erst beim Zusammenwohnen lernten wir uns alle richtig kennen.
Alice studierte Koummunikation am IULM, und war von uns allen am mesiten geordent. Derjenige, der etwas an einer falschen Stelle liegen ließ oder die Küche nicht aufräumte musste sie vor ihr in Acht nehmen! Valentina, die Tochter eines Küchenchefs, war unsere persönliche Köchin (dank ihr überlebte ich die zwei Jahre in Mailand), sie studierte Design, war eine richtige Künstlerin. Rebecca studierte an der Bocconi Universität und war die fleißigste Schülerin.
Jeden Tag ging ich zu MAS und die Mädels an ihre jeweiligen Studienplätze, doch am Abend trafen wir uns immer bei Tisch und erzählten uns wie der Tag war, lachten uns oftmals halb tot. Wir waren in der Lage stundenlang miteinander zu reden. Oder aber wir saßen in gemütliche Decken gehüllt auf der Couch und zogen uns romantische Komödien rein, währenddessen wir weinten und tonnenweise Mandarinen verdrückten. Sie waren für mich wie Schwestern und in unserer gemeinsamen Wohnung (wir nannten sie Casa Eden (paradiesisches Heim) weil es uns so beim ersten Mal dass wir es gesehen haben vorkam) hatten wir lange Zeit sehr viel Spaß.
IM MAS NAHM ICH AN VIELEN CASTINGS TEIL.
Ich hatte gehofft, sie würden mich wahrnehmen und mir vielleicht eine Rolle in einem Musical oder ähnlichem geben. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, was mich an diesem Tag erwartete: Weder was es für ein Projekt war, noch wenn sie eigentlich suchten. Von Anfang an war es ziemlich eigenartig.
Die Mitglieder des Verhörens saßen nebeneinander, wie es in diesen Filmen immer so ist. Sie flüsterten und deuteten mit den Fingern auf mich. Es gab ungefähr 10 Personen, die Kamera und einen Bildschirm, auf dem man mich beobachtete. Ich dachte es sei um zu checken, ob ich telegenisch bin.
Zwischen den Mitgliedern bemerkte ich sofort eine hochgewachsene Blondine, die sehr ernst und streng aussah. Sie schüchterte mich ein. Mit einem perfekten britischen Akzent fragte sie mich, ob ich Englisch sprechen konnte. Ich antwortete: „Ja, natürlich.“ Sie lächelte mich an und flüsterte ihrer Nebensitzerin etwas zu. Damals wusste ich noch nicht, dass diese Frau namens Tali für Disney arbeitete und meine Freundin werden würde. Sie war auch die einzige Person, die ich nach meiner Ankunft in Buenos Aires überhaupt kannte.
Unfassbar verspannt und übertrieben eingeschüchtert träumte ich in diesem Moment davon, im Boden zu versinken. Ich war sehr aufgeregt aber auch relativ selbstsicher. Das Casting setzte sich aus drei Etappen zusammen: dem Gesang, dem Schauspiel und dem Tanz. Der Song, den ich vorbereitete stammt aus einem Musical und ich habe sie gefühlt 1 Million Mal gesungen. Der Monolog dagegen war lustig, als ich ihn am Abend zuvor vor meinen Freundinnen sprach, haben sie es sehr witzig gefunden. Ich hoffte, dass diese Menschen hier eine ähnliche Meinung darüber hätten. Wenn es um den Tanz geht, war ich ruhig. Der Auftritt war eine Improvisation, weshalb ich keine Angst hatte.
ICH LIEBE ES ZU TANZEN UND KANN ES AUF NATÜRLICHE ART UND WEISE.
Ich hatte mich leicht geschminkt und trug ein bequemes aber schönes Outfit (der erste Eindruck ist enorm wichtig!): eine dunkle Leggin, bunte Schuhe und ein langes, weißes T-Shirt mit einem roten Aufdruck.
In der Luft fühlte ich etwas Unglaubliches, etwas Großes. Ich musste einfach alles geben.
Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellung meiner Person begann das Casting. „Lass uns mit dem Song anfangen, Lodovica.“ Also der Song! Ich sang wie nie zuvor in meinem Leben (und ich sang wirklich schon lange aber davon erzähle ich ein anderes Mal), ich wollte diese Rolle aus tiefstem Herzen und wollte dass das auch die Castingverhörer erkannten. Nach dem Song kam die Zeit für den Monolog, und darauf der improvisierte Tanz. Alles war so schnell vorbei gewesen.
KANN ICH DIR EIN GEHEIMNIS VERRATEN?
Ich gestehe, dass es womöglich arrogant klingt, aber in diesem Moment, als ich vor diesen geheimnisvollen Menschen stand, fühlte ich, dass ich es geschafft habe. Mein Gefühl kam von nichts Außergewöhnlichem: ich wusst es einfach. Es war wie ein Flüstern in meinem Kopf, das mir sagte: „Es ist sehr gut gelaufen. Lächle und danke den Anwesenden. Verlasse anschließend den Raum.“ Ich hörte auf diesem Stimme.
Eine Woche später erhielt ich eine Nachricht, die mein Leben von Grund auf veränderte. „DU WURDEST FÜR EINE NEUE DISNEY SERIE AUSERWÄHLT.“ Ich konnte es nicht glauben, lachte und wiente gleichzeitig. Sofort rief ich meine Eltern an und werde etwas nie vergessen: zum ersten Mal in meinem Leben hörte ich meinen Vater weinen!
Das alles war so emotional, dass ich mich heute kaum noch an das Gespräch erinnern kann. Ich weiß nur noch, dass meine Eltern und meine Schwester Ilaria sehr glücklich waren. Natürlich hat uns der Gedanke über so lange Zeit getrennt zu sein ein wenig gegraust aber wir wussten alle, dass es das wert ist.🙂 Außerdem sollten sie mich besuchen!
So begann ich mit den Vorbereitungen: Ich kehrte nach San Daniele del Friuli – der Stadt, in der ich aufgewachsen und geboren bin – zurück, um dort die Zeit, die mir geblieben ist mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen.
Ich erinnere mich noch an das Besorgen von allen Möglichen Papieren, die ich in Argentinien brauchen würde. Danch kauften wir Koffer, neue Kleidung und informierten all meine Verwandten von meiner baldigen Abreise. Zuletzt verabschiedete ich mich auch von den Einwohnern unserer Stadt. Kurz vor dem Abflug organisierten wir eine Abschiedsparty, zu der alle meine Freunde und die meiner Familie kamen. Es war wunderbar: Die Gäste brachten mir Geschenke für mein neues Heim in Buenos Aires. Alle verabschiedeten mich mit warmen Worten, Tränen und ehrlichen Umarmungen, die ich immer noch spüre. Die Zeit zwischen der Bestätigung von Disney und der Abreise verflog schneller als erwartet. Ich hatte nur zwei Monate um mein gesamtes Leben, meine Träume, meine Ängste und 4 Spanisch Wörterbücher in einen 33 Kilo schweren Koffern zu verpacken und meine Heimat zu verlassen.
ES KAM DER TAG DER ABREISE.
Über Buenos Aires wusste ich gar nichts, aber vor allem kannte ich niemanden. Ich wusste nicht einmal, wer mich vom Flughafen abholen würde! In diesem Moment schloss ich meine Familie zum letzten Mal zum Abschied in die Arme. Mama war sehr gerührt und ein wenig erschüttert. Sie konnte sich ihre „mütterlichen Ratschläge“ natürlich für keine Sekunde verkenifen, während ich mich entfernte. Mein Vater dagegen spielte natürlich wieder den „Coolen“ und winkte mit einem weißen Taschentuch. „Gute Reise, Töchterchen! Schreib mir einen Brief!“ (Irgendwie konnte man seine Stimme im Gegensatz zu der meiner Mutter super gut hören; ich denke, dass der gesamte Flughafen alles mitbekam). Meine Schwester lächelte mich an und winkte gerührt. In diesem Moment dachte ich mir: „Gott, ich werde sie so vermissen…“ Am liebsten hätte ich sie in den Koffer gepackt. Ich war traurig, da ich wusste, ich würde sie erst in vielen Monaten wieder sehen aber ich habe diesen Schritt gewagt, um meinen größten Traum zu erfüllen! Ich befand mich an einem wichtigen Abschnitt meines Lebens und war mir dessen bewusst. Ich nahm mir fest vor mich zu freuen und jede Möglichkeit, die sich mir in Argentinien eröffen würde, zu nutzen…
Nun, nach dieser langen Zeit kann ich sagen, dass es mir gelungen ist! Ich werde all das, was in den Jahren geschehen ist, niemals vergessen. Diese Emotionen, alle Momente und Situationen, die mich hierher gebracht haben. Ich bin bereit dazu in Barcelona zu landen, wo ich mein zweites Musikvideo drehen werde.
Ich schreibe und lächle mir selbst zu (ich hoffe, dass es niemand merkt, da ich sonst als verrückt durchgehe). Das Musikvideo zu Otro día más wird wundervoll. Ich fühle es, wir haben großartige Arbeit geleistet. Mein Team und ich haben alles bis ins kleinste Detail durchdacht und sind zu einem guten Ergebnis gekommen. Diesen Song liebe ich am mesiten von allen Liedern auf Universo. Der Track erzählt von einer Fernbeziehung, die existiert, der du aber nicht nah sein kannst. So ein Gefühl macht, DASS DU VON ALL DEN PROBLEMEN DAVONFLIEGEN WILLST. Wenn ich Otro día más singe, habe ich den Anschein, ich sei meiner Familie und meinen Freunden ein wenig näher. Ich fühle mich besser, da ich wenigstens für einen kurzen Moment ihre Anwesenheit an meiner Seite spüre. Ich frage mich, ob alle Zuhörer während des Songs ähnliche Gefühle haben… Es wäre fantastisch.
Die Stewardess ist zurückgekommen um mich erneut zu bitten den Laptop auszuschalten. Dieses Mal bin ich brav und gehorche, da ich weder für eine Flugkatastrophe, noch für einen Nervenzusammenbruch der Stewardess verantwortlich sein will!
Liebes Tagebuch, wünsche mir Glück mit dem Musikvideo!

Make-Up, Frisuren und alles was man für den Dreh eines Musikvideos benötigt!

Um ein Musikvide zu Otro día más zu drehen, bin ich nach Barcelona geflogen. Ich bin ein Glückspilz, nicht? Eine fantastische Stadt, ein wundervoller Himmel, die Sonne und ständige Lust auf Spaß und eine tolle gemeinsame Zeit: Es gibt keine besseren Zutaten für ein gelungenes Musikvideo!
Aber wie dreht man eines, das wirklich super wird, und die Herzen der Fans berührt?

Erstens: Die Geschichte, die erzählt wird
Alle Musikvideos erzählen Geschichten, mein liebes Tagebuch. Es kann dieselbe sein, die der Song erzählt aber auch eine andere ist gut möglich. Auf alle Fälle war ich nicht in der Lage alles eigenständig einzufädeln, sodass ich dankbar für mein unschlagbares Team bin!
Zweitens: Die Orte, an denen man die Geschichte erzählt
Und zusammen mit den Orten die gesamte Szenographie. In Otro día más war sie nicht nötig, da wir alle Bilder in der Stadt gemacht haben aber zum Beispiel bei Universo (das Video entstand gänzlich in MAS) mussten wir über jedes einzelne Element gut nachdenken. Von den Möbeln bis zu der Kleidung.
Drittens: Die Choreographie
Was wäre ein Musikvideo ohne eine Choreographie? In Otro día más ist sie nicht sehr notwendig gewesen, da ich alleine auftrete aber in Universo gibt es viele Tänzer, sodass wir eine gute Choreographie erstellen mussten, die wir so lange einstudierten, bis wir kaum noch Laufen konnten!
Viertens: Kostüme
Diesen Teil mag ich am meisten! Nichts wird dem Zufall überlassen: Schuhe, Accessoires, Blusen, Shirts, Hosen, Röcke. Das Erstellen eines Looks für ein Musikvideo ist wie shoppen, nur noch viel besser, da ich jederzeit behaupten kann, ich würde arbeiten.😉
Für mich ist es sehr wichtig, dass das Outfit bequem ist, wenn ich Tanzen muss. Aber es sollte auch zu der „Laune“ des jeweiligen Songs passen.
Fünftens: Make-Up und Frisuren
Nicht nur die Kleidung verschönert den Menschen, pardon!, den Sänger. Das Make-Up und die Frisuren sind die Grundaustattung eines gelungenen Musikvideos. Natürlich wählt man diese im Style des Songs und des Videos aus. Der romantische Look, wie der in Otro día más, benötigt sanftes Make-Up. Für einen wilderen Clip wie der zu Universo ist, muss das Make-Up weitaus entschiedener, stärker und ausschlaggebend sein.
Zudem muss meine Stylistion mir Schritt für Schritt folgen. Bei Otro día más war es einfacher, da ich nicht tanzen musste und mich allgemein nicht allzu viel bewege, aber in Universo war die Arbeit vieeel schwieriger. Ich musste perfekt aussehen und währenddessen alles beim Tanzen geben.


13 Kommentare

  1. Anonymous sagt:

    Danke dass du es übersetzt hast.Ich wünschte lodo’s Buch würde es auf deutsch geben und tini’s ruggero’s und cande’s Buch auch.

  2. Jortina sagt:

    Omg ich habe mich so gefreut als ich den post gesehen habe vielen vielen dank fürs übersetzen mel hab dich lieb

  3. Lolle sagt:

    Dankeschön für die Mühe Meli❤

  4. #I❤ Leonetta sagt:

    Awww!!!
    Vielen lieben Dank Meli❤❤❤❤❤❤

  5. PrincessTini sagt:

    Dankeschön Meli

  6. Wenn ihr die anderen Kapitel lesen wollt, schaut mal auf meinem Blog vorbei! Da gibt es schon die ersten 4 Kapitel und die anderen kommen auch noch!!!

    • Ich werd die nächsten erst hochladen, wenn ich Zeit zum Übersetzen habe…dann kommt Candes und Rugges Buch😉

    • Jaaaaa. Darauf freue ich mich schon!!!! Wenn du willst kannst du meine Übersetzungen nehmen wenn du sie reblogst oder meinen Namen drunter schreibst!!

    • LodoFanatica sagt:

      Das wäre cool!😉

    • El Duo Dinamico sagt:

      Omg das wäre hamma wenn du die auch übersetzt 😍 ich weiß garnicht wie ich dir danken soll!!! Tausend nein Millionen mal Danke für die Übersetzung!!! ❤❤❤ ich bin vom gestern Kapitel schon total geflasht. Jetzt ist mir Lodo noch sympathischer als vorher schon. Sie schreibt so mega persönlich und herzlich 💜💜

    • Die Kapitel findest du bei meinem Blog oben unter der Rubrik Tutto il resto non conta!:)

Kommentiert ruhig was das Zeug hält! Fragt und Bewertet. Viel Spaß beim Lesen! VG Euer LMP Team

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