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Falba Adventskalender Kapitel 16

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*Alba*Ich packte meine Koffer, und verstaute alles an Kleider und Bücher darin. Fast alles. Ein blaues Kleid lies ich auf dem Bett liegen. Nach dem duschen zog ich es an, und kämmte mir noch die Haare. Wild, wie immer, waren sie kaum zu bändigenentschloss ich mich schliesslich zu einem einfachen Dutt. 

Nach etwas Foundation, Wimperntusche und Rouge war ich zufrieden mit meinem Aussehen. 
Ich gab den Zimmerschlüssel an der Rezeption ab, und verliess das Hotel. Facu und ich hatten in einem Restaurant ausgemacht, welches ich nicht kannte. Ich hatte auch die Adresse vegessen, weshalb ich einen Passanten nach dem Weg fragen musste. 

Mit dem Koffer in der Hand suchte ich das Restaurant. Ich kämpfte mich durch Menschenmengen von gestressten Leuten, die alle wohl Geschenke kaufen wollten. Als ich endlich vor dem Restarant stand, atmete ich erleichert aus. Ich ging hinein in die Wärme, und blickte mich suchend um. 

Als ich seine Mütze sah, lief ich zielstrebig auf ihn zu. „Hallo Facu!“, rief ich, doch die Person mit der Mütze drehte sich nicht um. Komisch, gehört haben musste er mich doch!

Ich tippte ihn an der Schulte an, und bemerkte, das dieser Mann kein bisschen Facu war. Es war mir total peinlich, und zum Glück rief jemand: „Alba, hier!“

Schnell ging ich zu Facu an den Tisch, und zog mir meinen Mantel aus, höngte ihn um die Stuhllehne und setzte mich. 

Sofort kam eine Kellnerin, und fragte uns, ob wir was essen wollten, und was wir gerne zu trinken hätten. Einstimmig antworteten wir: „Fanta!“, und Facu bat um die Speisekarte.
Die Kellnerin stellte Facu zuerst seine Spagehtti hin, und als sie ihn mir hinstellen wollte, kippte er ihr aus der Hand, und das ganze Essen landete auf meinem Schoss.

Die Kellnerin lachte, und wollte sich entschuldigen, aber durch ihren Lachanfall kamen nur einzelne Wortfetzen aus ihrem Mund. Das ganze Restaurant begann nach und nach zu lachen, und als sogar Facu lachte, wurde es mir genug. Ich schnappte mir meine Sachen und rannte in die Damentoilette. Ich versuchte, so gut wie möglich mein schwarzes Pailettenkleid von der Tomatensauce und den Spaghetti mit Tüchern zu befreien, was schlussendlich einen grossen Fleck hinterlies.

„Warten Sie schnell, ich helfe Ihnen“, ertönte es von der Tür.

Eine junge Frau, ich schätzte sie auf Mitte 20, kam in die Toilette. 

„Ich habs mitbekommen, und konnte nicht mitansehen, wie Sie alle ausgelacht haben. Ich hoffe, ich störe sie nicht“, meinte sie, und zog sich ein Papiertuch aus dem Spender, und trocknete damit meine Tränen. 

Ich hatte nicht mal gemerkt, dass ich geweint hatte. In diesem Moment wäre ich einfach nur noch gerne in Italien bei Lodo gewesen, weit weg von allem. Ich fühlte mich schrecklich.

„Übrigens, ich bin Emma Videl. Und sie sind?“, fragte mich die junge Frau.

„Alba Rico. Aber nennen sie mich Alba“, meinte ich.

„Emma!“, meinte diese lächelnd.

Sie half mir mit dem Kleid. 

„Hmm…“, murmelte sie, und sah aus, als würde sie angestreng überlegen.

Sie nahm ihr Halstuch ab, und band es mir über den Fleck. Es sah nicht mal schlecht aus. Sie musterte mich von oben bis unten. 

Schnell zückte sie einen kleinen Beutel aus ihrer schwarzen Tasche, und befreite mein Gesicht von dem ganzen Make-Up. Alles war verloffen, besonders die Wimperntusche sah schrecklich aus. Danach schminkte sie mich neu, und ich sah wieder einigermassen passabel aus.

„Vielen Dank!“, sagte ich, und musste lächeln.

„Gerne. Entschuldigung, wenn ich zu direkt bin, aber war der junge Mann da dein Freund?“, fragte sie.

„Ich glaube nicht. Bis jetzt nicht wirklich offiziell. Wir haben das nie besprochen, und wirklich so weit sind wir nicht. Wir leben zusammen in einer WG“, antwortete ich.

„Ich könnte dich total verstehen, wenn du jetzt nicht dahin willst, daher kannst du gerne heute ihm Gästezimmer des Hauses von mir und meinem Mann schlafen. Wenn du möchtest. Auch wenn wir uns nicht so gut kennen“, bot sie mir an.

„Vielen Dank, sehr gerne“, strahlte ich nun.
Als wir die Toilette verliessen, wartete vor der Tür Facu.

„Alba…“, begann er, doch ich wollte sein Blabla nicht hören.

„Spar dir das Alba. Ich werde heute vorerst bei Emma übernachten. Bye!“, sagte ich, nahm Emma’s Hand, und wir rauschten an ihm vorbei.
———

So, ihr Lieben. Ich weiss, und es tut mir auch Leid, dass länger nichts kam, ich war nun bis gestern krank, und hatte auch heute noch Kopfschmerzen, und ich hoffe, das Kapitel ist eingermassen okay. Es ist dafür auch etwas länger. Die anderen folgen noch. Dankeschön für euer Verständniss, x Vilufrancami


8 Kommentare

  1. Kein Problem. Auf so eine tolle Story kann man auch mal warten🙂

  2. #I❤️Leonetta sagt:

    Schön dass es dir jetzt wieder einigermaßen besser geht, das ist doch die Hauptsache 😍
    Und supi Kapitel!!!!!😍😍😍😍

    GlG #I❤️Leonetta

  3. PrincessTini sagt:

    So tolles Kapitel 😍
    Hauptsache es geht dir wieder gut 💘 HDL

  4. Violetta sagt:

    Hallo Leute,ich würde mir gerne wieder etwas in der Art ’sei wie violetta‘ wünschen zum Beispiel wie schminkt sie sich in der ersten Staffel,wie reinigt sie ihre haut,oder wie macht sie ihre Frisuren.Ich weiß es gibt schon so was ähnliches.Aber ich wünsche mir davon ein update!😊❤ bitte antworten!😘

  5. tinista❤ sagt:

    Kein problem hauptsache dir geht es besser und sehr tolles kapitel..armer facu:(

  6. Jortina sagt:

    Natürlich verstehen wir das werde auf jedenfall schnell gesund und dein kapitel war mal wieder wow *_* wirklich so perfekt und gespannt wie es mit alba,facu und emma weiter geht hab dich lieb

Kommentiert ruhig was das Zeug hält! Fragt und Bewertet. Viel Spaß beim Lesen! VG Euer LMP Team

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