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Believe in you ~ Jortini Kapitel 39 – Raphita, der kleine Engel

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Tini
Langsam, sehr langsam lösen wir uns. So fest, wie er mich umarmt hatte, konnte ich seinen schnellen Herzschlag spüren. Seine Hände ruhen auf meinen Schultern. Jorge sieht mich ernst an. Aber dann wird sein Blick weich und besorgt.

„Martu..Was ist passiert?“ Ihn kümmerte es gar nicht, dass der Spiegel hinüber war. „Ich..ich fühle mich schlecht..und dann waren dort diese..diese Bilder in meinem Kopf. Es ekelt mich an. Er ekelt mich an. Selbst ich widere mich selbst an. Ich schäme mich vor mir selbst. Deshalb…hab ich die Farben genommen und habe den..Spiegel zerbrochen. Tut mir leid..“ berichte ich ihm. Ich senke den Kopf vor Enttäuschung. Ich bin von mir selbst enttäuscht.

Jorge
So wie ich ihren Erzählung höre, merke ich eigentlich, wie sehr dieses Schwein sie zugerichtet hat. Ich könnte ihn nochmal verprügeln und dann dreimal töten und anzünden. Dieser Gedanke hebt meine Laune ein wenig.

Ich hatte Martina bis hierhin getragen, zu einem meiner besten Freunde. Dem Vater von Raphita. Er ist vor Kurzem hierher nach Buenos Aires gezogen, weil Raphita mich unbedingt haben wollte. Ja, haben. Also blieb den Eltern nichts übrig, als herzuziehen. Sie hatten ohnehin hier Verwandte, also sehr praktisch. Ich war dann völlig erschöpft hier angekommen. Kristiana, die Mutter von Raphita, ist Ärztin und hat meine schlimmsten Sachen mit dem Verbandskasten versorgen können. Mir ging es aber mehr um Tinita. Pablo, Raphitas Vater, hatten mir sogar im Haus ein Zimmer eingerichtet und ich wohnte hier manchmal, wenn nicht im Haus des V-Casts. Also nahm ich ein Hemd von mir und zog ihr es behutsam an, während sie schlief. Dann legte ich sie in mein großes Bett und ließ sie schlafen.

Kristiana, Pablo, Raphita und ich waren am Frühstückessen. Bis es dann plötzlich krachte. Schnell bin ich zu Tini und habe sie so aufgefunden.

Mit dem Daumen und Zeigefinger hebe ich ihr Kinn leicht an, damit sie mich ansieht. „Du musst dich für nichts entschuldigen. Es ist verständlich, nachdem was du durchgemacht hast.“ Ich lächle Martina leicht an. Das Funkeln in ihren Augen blieb jedoch einige Sekunden aus. Doch dann funkelten sie wieder. Ein kleines bisschen wenigstens. Ich hebe die rechte Hand und streiche ihr eine Strähne hinters Ohr. Ich streichle sanft ihr Haar. Ihre Mundwinkel heben sie ein wenig. „Möchtest du etwas essen? Es gibt unten Frühstück wenn du magst.“ biete ich ihr an. „Ja…bloß…naja. Ich bin ziemlich leicht bekleidet.“ antwortet Tini verlegen. Automatisch schaue ich runter und merke es auch. Oh..Jetzt blicke ich schnell in eine andere Richtung. „Ich frag Kristiana mal, ob ich dir was holen kann. Warte hier. Genauso stehen bleiben. Rühr dich nicht vom Fleck!“ rufe ich und erhasche noch ein kleines Lachen von Tini, bevor ich gehe.

Gesagt getan habe ich von Kristiana Sachen bekommen. „Und? Fertig?“ frage ich mit dem Kopf zur Wand gedreht. Sie zieht sich nämlich hinter mir um. Als Gentleman darf man eben nicht schauen, immerhin bin ich nicht ihr Freund. Freund Freund, ihr wisst was ich meine. „Ja, bin fertig. Du darfst schauen.“ ruft sie leise. Ich drehe mich auf Geheiß um und staune nicht schlecht. Sie trägt ein knielanges, weißes Kleid mit kleinen Röschen drauf. Sie strahlt irgendein Licht aus. Dazu trägt sie noch braune Römersandalen und kämmt sich gerade die Haare. „Und wie sieht es aus?“ fragt Martu mich schüchtern. Sie legt einen roten Lippenstift von Kristiana auf. Ernst schaut sie mich an. „Geht das so?“ fragt sie unsicher. „Du siehst gut aus, mehr als gut, glaub mir. Komm, bringen wir dich nach unten. Du brauchst Nahrung.“ Sie lächelt ein wenig. Meine Martina scheint langsam zurückzukommen. Dabei muss ich schmunzeln.

Wir gehen Seite an Seite die Treppe hinunter in die Küche. Wir können nicht mal »Hallo« sagen, da ein gewisser Jemand auf mich zugerannt kommt. „Jotsche! Jotsche! Da bis du!!“ Raphita umarmt meine Beine, weil er noch klein ist. „Heeey Großer! Na komm, begrüß mal Martina!“ rufe ich, während ich ihn hochhebe und ihn zu mir nehme. Ich halte ihn zu Martina.

Sie blickt mein Patenkind liebevoll an. „Hallo Ma..Mattina! Isch bin Raphita!“ Wie immer lacht er. Martina erwidert lächelnd. „Hallo Raphita! Du hast aber einen schönen Namen. Du magst Jorge, ja?“ fragt sie. „Jotsche, Jotsche! Du bist lieb. Jotsche hat mir gesagt, er hat dich auch lieb. Aaaarmen!“ sagt er. Oh man, der Kleine muss zugehört haben heute Morgen, als ich Pablo und Kristiana davon erzählt habe! Martina wirft mir einen Aha-Blick zu. Aaaarmen bedeutete bei Raphita, dass er umarmen will. Ich halte ihn zu Tini und er umarmt Martina. Schließlich überlasse ich Martina den Jungen, sodass sie ihn trägt. Raphita ist so ein kleiner Frechdachs, aber auch ein kleiner Engel!


Haaay Unicorns :D Endlich kommt mal Raphita vor, ist er nicht knuddelig? *____* Voll cute xD Wie findet ihr das Kapitel?
LG Johanna ❤


7 Kommentare

  1. Leonetta18 sagt:

    Ahhhhhhhhh.. soooooooooooooo toll ♥♥
    Ich liebe deine Story einfach😀

  2. Ruggechi sagt:

    Megahammergeniales Kapy😍❤Aww ja Raphita ist purer Zucker😍😍total goldig😍Jorge war mal wieder richtig süüüß zu Tini❤Genial geschrieben!!!
    Freu mich auf das nächste Kapitel❤Tolle Story😘

  3. Jortina sagt:

    Er ist verdammt sweet megaaaaaaa schatzi!

  4. PrincessTini sagt:

    Der kleine ist zuckersüß 😍😍
    Super Kapitel ❤

  5. violetta💜 sagt:

    Super finde ich, ich frage mich wann sie endlich zusammen kommen💜😍😘

  6. Sabi💕 sagt:

    Voll schönes kapiel😍 Raphita ist soo süß😍 wie Jorge eben auch 😍😄😝😗🙈

  7. vlovernumber1 sagt:

    Ja Raphita ist goldig😉. Ein schönes Kapi♥

Kommentiert ruhig was das Zeug hält! Fragt und Bewertet. Viel Spaß beim Lesen! VG Euer LMP Team

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