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Believe in you ~ Jortini Kapitel 44 – Wie geht es dir?

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Jorge
Martina hat bestimmt enorme Angst vor der Reaktion ihrer Eltern. Kann ich irgendwie nachvollziehen..

Nachdem sie geklingelt hat, geht die Tür auf. Ihre Mutter Mariana hat uns geöffnet. Der erste Blick widmet sie ihrer Tochter, danach schweift ihr Blick zu mir und ihre Augen werden groß. „Jorge, wie siehst du denn aus? Geht es dir gut?“ ruft Martinas Mutter. „Hallo..mir geht es gut..gerade dies wollen wir erklären.“ beantworte ich die Frage, weil ich gemerkt habe, dass Martina kein Wort rausbringt. „Kommt erstmal rein ihr zwei..“ Sie tritt zur Seite und lässt uns rein. Doch ich halte immer noch Tinis Hand, was sie gar nicht zu stören scheint.

Mariana führt uns ins Wohnzimmer. Schließlich setzen wir uns auf das Sofa, ihr gegenüber. Martu hat immer noch kein Wort von sich gegeben. „Was ist so wichtig? Was ist passiert..?“ Besorgnis erregend mustert sie ihre Tochter und mich.

„Es ist so..Peter hat Tini fort gebracht..in eine Art verlassene Halle um sie dort..zu missbrauchen. Meine Freundin, besser gesagt Ex-Freundin, hat mich unter einem Vorwand dorthin geführt. Dort fand ich Peter vor. Ich stellte ihn zur Rede, warum er dies täte..doch er lachte nur. Danach schlug er mich nieder. Ich wachte nach einer Zeit auf und sah nun, was Lanzani vorhatte. Ihre Tochter war an das Bett gefesselt, über ihr der Mann, dem sie über Jahre vertrauten. Stephanie hielt sie mit fest. Ich schaffte es, mich zu befreien und griff ihn an. Doch er schlug auf mich ein, immer wieder und wieder. Ich war sehr erschöpft, doch letzten Endes überwältigte ich ihn. Danach floh Stephanie und Lanzani war bewusstlos. Ich floh mit Martina und brachte sie später zu den Eltern meines Patenkindes, die uns beide freundlich aufnahmen. Und jetzt sind wir hier..“

Jedes Mal wenn ich den Namen des Dreckschweins erwähnte, wirkte Mariana noch mehr erschüttert. Tinis Hand drückte hin und wieder meine, vielleicht um meine Existenz zu spüren. Aber sie brauchte keine Angst zu haben, ich würde immer für sie da sein..

„Ich..ich kann das gar nicht fassen. Wie kann er nur..? Mein Baby, wie geht es dir..?“ Schnell steht sie auf und hockt sich vor Tini. Mittlerweile starrt sie die gegenüberliegende Wand an. „Sprich bitte mit mir..“ Ich erkannte Flehen in ihrer Stimme. Doch Martina schwieg weiterhin. Señora Stoessel legt die Hand vorsichtig auf das Knie ihrer Tochter. „Martina! Ich muss-“ Sie wurde unterbrochen, weil Martu nun doch sprach. Doch sie sprach nicht, sie schrie förmlich: „Was? Was willst du? Nie hat es dich gekümmert, wie es mir ging, oder Papá! Nie habt ihr euch gefragt, wie es mir geht! Ihr habt mich nur gemanagt, gepusht und alles..Ich habe euch so satt, dass könnt ihr mir glauben. Und frag nie, nie wieder, wie es mir geht!

Ich konnte nur da sitzen, während meine Co-Schauspielerin aufstand, sich kein Mal mehr umsah und nach oben ging, womöglich in ihr Zimmer. Als die Zimmertür zuknallte, zuckte ich zusammen.

Mariana setzt sich neben mich und legt den Kopf in ihre Hände. Ich höre ein Schluchzen. Was kann ich jetzt machen? So vorsichtig wie möglich lege ich eine Hand auf die Schulter von Mariana. „Hören sie..ich kenne Martina sehr gut. Und ich kann sie verstehen, wenn sie alleine sein will. Geben sie ihr Zeit, sie wird sich ihnen mitteilen, wenn sie dazu bereit ist, glauben sie mir.“ In meiner Stimme kommt etwas Zuneigung gegenüber Mariana hoch. Diese Frau hatte gearbeitet und wollte das Beste für ihre Kinder. Langsam hebt sie den Kopf an und blickt in mein Gesicht. „Meinst du? Sie hasst mich bestimmt, genauso wie ihren Vater Alejandro..“

Es herrscht eine unangenehme Stille im Raum. „Keine Sorge, ich werde mit ihrer Tochter sprechen. Sie wird sich ihnen öffnen.“ Mit diesen Worten stehe ich auf, gehe die Treppe hinauf und mache vor der Tür Halt, wo mit Großbuchstaben >>TINI<< steht. Schweren Herzens klopfe ich an.


Was wird Tini wohl machen? Wird sie in wegschicken, oder doch reinlassen? Werden sie miteinander reden?
LG Johanna


9 Kommentare

  1. Einfach nur toll *-*
    Ich bin schon gespannt auf Tinis Reaktion!

  2. Ruggechi sagt:

    Perfekt, perfekt und perfekt😍❤Wie kann man nur so gut schreiben?! Ich hoffe das sie reden😍Total geniales Kapitel ich freu mich auf das nächste😘❤

  3. Leonetta18 sagt:

    Einfach toll :*

  4. PrincessTini sagt:

    Hoffentlich reden sie 😍
    Perfekt ❤

  5. Anonym🙈 sagt:

    Und noch was man kann ,,Born to shine“ und Simpre brillars von Tini auf Deezer(so was wie spotify) hören

  6. Anonym🙈 sagt:

    Hi ich weiß dieser Kommentar Passt nicht so wircklich …
    Ich habe mir die Zeitschrift Bravo Mädchen geholt und hinten stehen immer peinliche Situationen von Leserinnen drinne und da war ein Bild von Facu (Maxi) aber unter dem Bild stand nicht sein Name sondern der von Ruggero (Fede). 😂

  7. Anonymous sagt:

    Hoffentlich ist es wie in ,,violetta“ das nur León sie verstehen kann und sie ihn nicht wegschickt ❤❤❤

  8. Leonetta4ever_and_always sagt:

    Es wäre wirklich schade wenn sie ihn wegschicken würde

  9. violetta💜 sagt:

    Ich verstehe nicht wieso tini auf ihre elter sauer ist😯😦😮
    Aber das Kapitel ist der Hammer und ich hoffe das jorge rein gelassen wird😁😇😍😘💜

Kommentiert ruhig was das Zeug hält! Fragt und Bewertet. Viel Spaß beim Lesen! VG Euer LMP Team

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