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2 Jahre LMP~Jortini-OneShot

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Wie versprochen hab ich noch eine kleine Überraschung für euch. Ich hab schon vor nicht ganz so langer Zeit dieses OneShot geschrieben und dachte, jetzt wäre vielleicht die richtige Gelegenheit es zu veröffentlichen! Lange hab ich überlegt mit welchem Pärchen ich es machen soll. Letztenendlich habe ich mich dann für Jortini entschieden, weil Leonetta und Jortini einfach die beliebtesten Pärchen sind(was z.B.auch viele Umfragen/Diskussionsrunden sagen). Da Mel schon ein Leonetta-Oneshot geschrieben hat, habe ich dann Jortini gewählt.Wie gesagt, ich habs schon vor einer kleinen Zeit geschrieben und es nun mehrmals überarbeitet.

Ich hoffe, es gefällt euch❤!

 

Jortini-Wahre Liebe siegt❤ !

Tini:

Ich betrete einen kleinen, düsteren Wald. Wenn ich meinen Kopf hebe, kann ich das andere Ende erkennen. Dort sehe ich eine Silhouette. Den Umrissen nach ist es ein Mann. Ich setzte einen Fuß auf den schlamigen Waldboden. Für einen Moment erstarre ich und lasse meinen Blick durch die schaurig gruselige Umgebung schweifen. Die Bäume links und rechts von mir stehen dicht an dicht und lassen mich keinen Blick hindurch erhaschen. Über mir bilden die Baumkronen ein Blätterdach, durchdass ich nur schwer den grauen, sternlosen Nachthimmel erkennen kann. Mein Blick wandert zurück zu den Bäumen. Manche sehen alt und kaputt aus. An manchen ist die Rinde abgebrökelt. Äste werfen gruselige Schattengestalten auf den braunen Boden. Diese Gestalten sehen aus, als würden sie mich jede Sekunde auffressen. Wieder gleitet mein Blick ans andere Ende des Waldes. Wer ist dieser Mann? Neugirig aber ängstlich zugleich setzte ich einen Fuß vor den anderen und bahne mir so einen Weg durch die dunkle Baumalee. Langsam erkenne ich mehr von dem Mann am anderen Ende. Es ist eine Figur die sich dreht. Und abwechselt erscheinen Gesichter auf ihr. Zuerst Jorge, mein alter Kollege, dann Joshua mein Manger und Freund. Und wieder Jorge. Dann Joshua. Jorge. Joshua. Und immer so weiter bis ich ein Schwindelgefühl im Kopf habe und den Blick abwende. Plötzlich knackt es gefährlich unter meinem Fuß und ein Blick nach oben lässt mich erstarren. Ein dicker Ast hat sich von einem ebenso dicken Baum gelöst und fällt in freiem Fall auf mich zu. Meine Beine sind wie am Boden festgewachsen. Ich will sie bewegen, aber ich kann nicht! Ich will weglaufen, aber ich kann nicht! ,,Nein!“,schreihe ich tonlos. Urplötzlich -der Ast ist keinen Meter von mir entfernt- spüre ich eine Hand auf meinem Arm.

Erschrocken reiße ich die Augen auf und blicke gradewegs in Joshuas Gesicht, der mich unbeholfen angrinst. Ich atme hörbar aus. ,,Alles gut?“,fragt Joshua ein wenig besorgt. ,,Ja, ja“,schnaufe ich und schnappe erneut nach Luft, ,,nur ein Traum, alles okay“ ,,Gut“,Joshua nimmt die Hand von meinem Arm, ,,du solltest dich jetzt anschnallen, wir landen!“ ,,Ach Gott“,entfährt es mir und ich schnappe mir den Sicherheitsgurt und lege ihn fest um mich. Andschließend überprüfe ich im Spiegel mein Make-UP. Glücklicherweise sitzt es genauso wie ich es möchte und auch meine Haare sitzen in Ordnung. Ein mulmiges Gefühl macht sich in mir breit als das Flugzeug zur Landung ansetzt. In meinem Kopf spielen sich immer wieder die Bilder der drehenden Gestalt ab. Was hat es zu bedeuten?

Nur wenige Minuten später trete ich mit Joshua an der Seite hinaus aus dem Flugzeug ins Freie. Sofort prasselt ein Blitzgewitter auf uns. Eigentlich wollte ich mich schnell zwischen den vielen Reportern hindurch zum Taxi schieben, aber Joshua hält mich mit einem Arm zurück und drückt mich an seine Seite. Ich blicke ihn ein wenig verärgert an. Was soll den das bitte? Aber ich fang mich schnell und setzte ein breites Lächeln auf meine Lippen, auch wenn mir gar nicht danach ist. Joshuas Griff ist so stark das ich mich nicht daraus lösen kann.

Wenig später im Taxi blinzel ich Joshua wütend an. ,,Was sollte das eben? Ich dachte, wir hätten abgemacht, dass wir so schnell wie möglich ins Taxi kommen!?“,schnaube ich in seine Richtung während ich die Lippen zusammenkneife und die Arme verschränke. ,,Ach komm. Das waren doch nur ein paar Fotos. Das bist du doch seit deiner Tour mehr als gewohnt, Tini! Und nun gibt es auch endlich Bilder aufdenen wir zusammen sind“,gibt er zurück und wendet sich dann zufrieden ab. Geht es ihm nur darum? Das er mit mir auf den Bildern ist? Nein,nein, das glaube ich nicht. Schnell verdränge ich den Gedanken.

Eine halbe Stunde später hält das Taxi mit quietschenden Reifen. Ich drücke dem Fahrer hektisch ein paar Geldscheine in die Hand, murmel ein ,,Stimmt so“ und quetsche mich nach draußen. Dort stehen meine ganzen Kollegen und Freunde. ,,Tini“,quietscht Mechi augeregt und fällt mir um den Hals. Sie wird von Lodo,Alba und Cande abgelöst die mich ebenfalls umarmen. Die Jungs begrüßen mich mit einem Kopfnicken. Mein Blick schweift an ihnen vorbei und bleibt in Jorges grünen Augen hängen. Ausdruckslos hält er unseren Blickkontakt stand. Wie ich ihn vermisst habe! Aber ich muss mich damit abfinden, dass wir kein Paar mehr sind. Wiederwillig schüttle ich leicht den Kopf. Dann stehen wir einfach nur da und schauen uns an. Bis es Joshua bemerkt hat und einen Arm um mich legt. ,,Kommst du, Süße?“,fragt er laut und deutlich, sodass Jorge es auf keinen Fall überhören konnte. Warum nennt Joshua mich Süße? Das hat er noch nie getan! Zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Ich nicke verwirrt und lasse mich von Joshua ins Hotel ziehen. Mechi tänzelt aufgeregt neben uns her. Erst in meinem Zimmer angekommen lässt Joshua mich los. ,,Ich bringe mein Gepäck kurz in mein Zimmer“,mit diesen Worten rauscht Joshua auch schon ab und Mechi und ich sind alleine. Verblüfft blicke ich ihm hinterher. Seufzent lasse ich mich auf mein Bett fallen und Mechi lässt sich an meiner Seite nieder. ,,Was ist?“,fragt sie schließlich und blickt mich besorgt an. ,,Ach, dass weiß ich ja selbst nicht genau!“,rufe ich verzweifelt und raufe mir die Haare. Bedrückt nimmt mich Mechi in den Arm. ,,Ich sehe doch das du etwas hast, Süße! Dich quält etwas! Eben mit Joshua, ist etwas mit euch oder mit ihm?“ ,,Ja“,gequält blick ich sie an und beschließe dann meiner Freundin mein Herz aus zu schütten. ,,Als ich auf Tour gegangen bin haben Jorge und ich uns getrennt. Das weißt du ja schon. Ich bin nie richtig drüber weg gekommen. Ich hab mich auf die Beziehung mit Joshua eingelassen ohne richtig zu begreifen was ich da tue. Es war einfach um mich davon ab zu lenken! Ich begreife selbst nicht, wie dumm ich doch war und es ärgert mich unheimlich. Mittlerweile glaube ich sogar, dass Joshua die Trennung mit Jorge ausgenutzt hat um an mich heran zu kommen und dann mich als Freundin zu gewinnen und mit mir in der Öffentlichkeit zu prahlen. Um sein Image zu verpessern. Ach, es ist auch nur eine Vermutung. Bei den Konzerten wollte er unbedingt Jorges Part bei dem Duett singen. Und wir hatten im Flugzeug abgemacht uns nicht fotografieren zu lassen, er aber hat mich zurück gezogen und mich so lange fest gehalten, bis die Reporter Fotos gemacht haben. Ich verstehe ihn nicht. Und ich verstehe mich nicht! Weshalb ich mich auf ihn eingelassen habe! Es fühlt sich falsch an! Und ich wusste es, von Anfang an! Warum habe ich das nur getan, Mechi?“,traurig lasse ich mich erneut in Mechis Arme fallen. Ich fühle mich wie ein Häufchen Elend. ,,Ich weiß nicht so recht“,beginnt Mechi laut zu überlegen und ihr Gesicht hat einen ,mitleidigen Blick angenommen, ,,Manchmal tuen wir Dinge, die nicht richtig sind. Liebst du Joshua denn?“ ,,Das weiß ich ja eben nicht!“,rufe ich verzweifelt. ,,Aber ich glaube nicht“,verwirrt senke ich den Kopf. ,,Und…liebst du Jorge noch?“,fragt Mechi nach kurzem Zögern. Ich wiege nachdenklich den Kopf. ,,Du musst mit ihm reden!“,verlangt Mechi. ,,Nein!“,rufe ich entsetzt und springe auf, ,,nein, wirklich, das kann ich nicht!“ ,,Das ist aber die einzige Möglichkeit“,kontert Mechi geschickt. ,,Er hat sicher schon eine neue“,mumel ich. Mechi aber schüttelt bestimmend den Kopf. ,,Joshua will ich aber auch nicht einfach so den Laufpass geben“,bedenke ich. ,,Wenn der Typ dich nur ausnutzt!“,ruft sie empört, ,,oder auch nur wenn du dich so fühlst“ ,,Und was soll ich sagen? Ich will nix mehr mit dir zu tun haben und dann wegrennen“,ich sehe Mechi ein wenig belustigt an. ,,Wer weiß“,sie zuckt unschuldig mit den Schultern, kann sich ein Grinsen aber nicht verkneifen.

*1Monat später*

Ein Monat ist vergangan. Mein Blick schweift durch mein Hotelzimmer, dass in dieser Zeit wie zu einem neuen, notgedrungenden zu Hause geworden ist. Tagtäglich laufe ich hier ein und wieder aus. Die Konzerte sind ein wahrlicher Erfolg, alle lieben sie. Mechi schwärmt jeden Abend von neuen süßen Jungs, die sie auf meinen Konzerten gesehen hat. Jeden Abend ist sie bei mir, wie eine Schwester. Ich habe ihr alles erzählt, alles anvertraut. Auch von meinem Traum. Vor einem Monat hat sie mir geraten, mit Jorge zu sprechen. Aber ich kann einfach nicht! Jeden Tag nehme ich es mir vor, aber es klappt kein einziges Mal! Seit ein paar Wochen, ich glaube es sind nun schon drei, weiß sie von meinem Traum und jeden Abend trichtert sie mir ein, ich müsse mit ihm reden. Ja, Mechi könnte soetwas, aber ich…? Ich kann soetwas nicht.

,,Tini!“,eine weibliche Stimme macht sich rufend vor meiner Zimmertür bemerkbar. Ich erkenne sie sofort. ,,Komm rein Mechi!“,rufe ich zurück und während die hübsche Blondine mein Zimmer betritt setzte ich mich rasch auf meinem Bett auf. ,,Der lag vor deiner Tür“,bemerkt sie und hält mir etwas unter die Nase. Einen Brief. Verwundert öffne ich ihn und beginne zu lesen. Je mehr ich lese, desto schlimmer wird es. Als ich den Brief bis zum Ende gelesen habe beginnen meine Augen fürchterlich zu brennen und ich kann die Tränen nicht mehr zurück halten. Sie fließen über mein Gesicht und tropfen auf den Brief und auf mein Kleid. ,,Was ist?“,Mechi sieht mich besorgt an. ,,Papa“,schluchze ich unter Tränen, ,,er…er liegt im Krankenhaus. Er hatte einen Herzinfarkt.“ Erschrocken hält sich Mechi die Hände vors Gesicht. ,,Omg Tini, das tut mir so unheimlich leid für dich“,ruft sie und nimmt mich in den Arm und tätschelt beruigend meine Schulter, ,,schnell besorg dir ein Taxi und lass dich ins Krankenhaus bringen. Ich komme mit deinem Gepäck nach und gebe den anderen bescheid“ Dankbar blicke ich sie an. ,,Danke“,heule ich und springe auf, schnappe mir die Jacke die Mechi mir hinhält und stürze aus dem Zimmer.

Der Taxifahrer hat mich auf dem schnellsten Wege ins Krankenhaus gebracht. Ich sehe meine Mama und Francesco wie sie gemeinsam vor einem Zimmer sitzen. ,,Mama“,krächze ich. Sie dreht sich zu mir um und ich sehe die Tränen die über ihre Wangen laufen. Sie stürzt auf mich zu und nimmt mich fest in den Arm. Eine Weile stehen wir einfach nur da und weinen zusammen. ,,Wo ist Dad?“,frage ich unter Tränen. ,,Wir müssen abwarten“,erklärt mir meine Mutter so leise und unter Tränen ,dass ich sie kaum höre. Tränenerstickt lasse ich mich auf einen Stuhl sinken. Mein Herz pocht mir bis zum Halse. Mein Kopf schmerzt vom vielen weinen, durch die Nase bekomme ich keine Luft mehr, mein Hals brennt und ich fühle mich unheimlich schlecht. Warum war ich nicht zu Hause? Ich hätte da sein müssen um Mama und Fran zu unterstützen! Wie schlimm es für Mama sein muss! Ein Mann, der vermutlich im sterben liegt! Bei diesem Gedanken laufen noch mehr Tränen über mein Gesicht. Ich wünschte Jorge währe hier um mich zu trösten. ER ist der einzige Mensch der das kann, dass spüre ich. Aber es wird unmöglich sein! Vielleicht wird nichteinmal Joshua kommen. Am Ende des Flures ertönen auf einmal Schritte und Mechi kommt auf mich zugerannt. Hinter ihr befindet sich noch eine Person. Es ist…Jorge! Nein, dass kann nicht sein, oder?! Ohne darüber nach zu denken, was ich tue renne ich einfach zu ihm und lasse mich in seine starken Arme fallen. Behutsam hält er mich einfach nur fest und streichelt sanft meinen Rücken. Ich weine und weine bis sein Shirt ganz nass ist. Er sagt nichts und hält mich einfach weiter an seine Brust gedrückt. Es tut so gut das er da ist! Nur er kann mich ein wenig trösten. Während er mich weiter festhält wird mir so vieles klar. Warum hab ich zu gelassen, dass wir uns trennen? Warum habe ich mich auf Joshuas Spielchen eingelassen? Wie dumm ich doch war! Das ist der Mann, den ich brauche! Das ist meine wahre Liebe! ,,Es tut mir alles so leid“,schluchsze ich leise auf, sodass es nur Jorge verstehen kann. ,,Es muss dir nichts leid tun“,flüstert Jorge genauso leise und drückt mich noch fester an sich. ,,Doch“,wiederspreche ich ihm, ,,ich habe alles falsch gemacht!“ ,,Nein“,er schüttelt leicht den Kopf. Ich lege meinen Kopf wieder an seine Brust, als sich Mechi bemerkbar macht. ,,Soll ich Joshua schreiben er soll das er das Konzert absagen soll?“,fragt sie vorsichtig. ,,Nein“,schnaube ich, doch dann wird klar wie gemein das geklungen hat. ,,So war das nicht gemeint“,setzte ich hinterher, ,,schreib es Lodo oder Cande oder so aber bloß nicht ihm! Und danke Mechi! Für alles“ ,,Verstanden!“,nickt Mechi und macht sich eifrig an die Arbeit. ,,Du weinst ja gar nicht mehr“,stellt Blanco fest. Ich schaue in seine grünen Augen. ,,Weil du da bist“,krächze ich heiser und schäme mich im selben Moment schon dafür. ,,Warum bist du hier?“,frage ich dann. ,,Ich wollte zu dir“,flüstert er. ,,Jorge“,beginne ich, ,,es war dermaßen blöd von mir das mit Joshua an zu fangen“ Jorge erwiedert nichts. Plötzlich gibt mein Handy einen Ton von sich. Ich lös mich von Jorge und werfe einen Blick auf die Nachricht. Joshua. Er schreibt: Warum sollen wir das Konzert absagen?! Warum kommst du nicht!?!! Mürrisch halte ich Mechi mein Handy unter die Nase. ,,Der Typ spinnt“,faucht sie, ,,Lodo hat im doch alles erzählt, das hat sie mir geschrieben!“. Sie nickt mir zu. Ich verstehe sie sofort und tippe; es ist aus mit uns! Ich will dich nichtmehr sehen! Nach kurzem Zögern sende ich die Nachricht ab. War ich zu hart? Aber eigentlich kann es mir egal sein! Plötzlich öffnet sich eine Tür und sofort steigen mir wieder Tränen in die Augen. Die Ärztin die in den Flur getreten ist gibt Mama ein Zeichen mit zu kommen. Jorge legt die Arme erneut um mich, als er sieht wie ich wieder gegen eine Schwall Tränen kämpfe. Dankbar kuschel ich mich an ihn. ,,Tini“,flüstert Jorge, ,,ich…ich bin gekommen um…weil ich mir so Sorgen um dich gemacht habe“ Wortlos schaue ich ihn an. ,,Ich war nur mit Joshua zusammen um mch von unserer Trenung ab zu lenken. Ich hab dich nie vergessen“,gestehe ich dann. ,,Es war blöd von mir dich auf zu geben. Das wusste ich sofort, als du weg warst“,meint Jorge, ,,würdest du mir noch eine Chance geben, Tini? Ich vermisse dich so! Ich verspreche dir ich werd unsere Beziehung nie mehr beenden, aber…bitte Tini, ich vermisse dich!“ ,,Ich dich auch“,schluchze ich. Weiter komme ich gar nicht, denn Jorge legt vorsichtig seine Lippen auf meine. Ich erwiedere den Kuss genauso vorsichtig wie Jorge es getan hat. Als wir uns von einnander lösen lächle ich ihn an.  ,,Und jetzt geh zu deinem Vater“,meint Jorge. ,,Zusammen?“,ich blicke ihn bittend an, ,,ohne dich kann ich da nicht rein! Nur du kannst mich trösten“ Nach kurzem Zögern nimmt er meine Hand und Mechi hakt sich bei mir unter. ,,Ich wusste das ihr füreinander geschaffen seit“,flüstert sie grinsend, ,,das ist wahre Liebe!“ Ich wiederspreche ihr nicht. Sie hat recht!

Ich hab lange überlegt was ich schreibe und wie ich es schreibe und ich hab lang dran gearbeitet und es bearbeitet Vielleicht ist es auch n´ bisschen lang geworden, aber; das ist eben dabei raus gekommen. Es ist kitschig, sehr kitschig, vor allem der Schluss, ja ich weiß, aber naja. Ich hoffe es hat euch trotzdem gefallen?

Eure Pia❤ xoxo


23 Kommentare

  1. Vilulover sagt:

    Also das hätte noch viel viel länger werden können denn das was du da gemacht hast ist unglaublich gewesen
    Du hast ein ecktest Talent, weißt du das?❤️❤️

    • vlovernumber1 sagt:

      Aww du bist so süß♡♡! Dankeschön, viielen vielen Dank! Ich weiß nicht was ich sagen soll; wirklich danke♥♥♥!*-*

  2. Jortini sagt:

    Kannst du nicht eine fanfiction schreiben? Weil das hier war meeeega😍😍😍

  3. Jortina sagt:

    Ich liebe es omg wie gut so atemberaubend geschrieben!!!! Vorallem das Ende gefällt mir xD

  4. V-lover,hr sagt:

    Das ist echt schön geworden😍❤💔💖
    Ehrlich gesagt schip ich jortini nicht aber hier merkt man es nicht so und es ist richtich gut und nicht zu kitchich.
    Bitte nehm das jezt nicht persönlich aber ich lese die storys nicht weil ich keine besonders gute leserin bin🙈 und ich meistens keine zeit hab die storys zu lesen und wenn ich dan welche hab ist die story schon bei Kapitel 30 oder so😅
    Aber ich hab mir vorgenommen dass wen eine neue rauskomt dass ich sie lese weil ich wirköich wiele gute komentare höre❤
    Aber die und die Kapitel die ich schon früher auf dem Blog gelesen hab sind wirklich gut ich versuch sie jezt ofter zu lesen

  5. Wow! Ich weiß, wie lange es dauert so einen One-Shot zu schreiben. Wie viel Mühe es kostet und Arbeit es ist. Du hast das echt toll geschrieben!!❤

  6. #I❤️Leonetta sagt:

    Du kannst echt waaaaaahnsinnig gut schreiben!!! Fantastisch!!! 😍 😍
    Es war sehr schön das zu lesen und ich finde es gar nicht so kitschig, aber ich liebe es also kann ich dazu nicht viel sagen😉
    xxx❤️💖💕

    • vlovernumber1 sagt:

      Danke danke! Das ist unheimlich süß von dir! Zuckersüß*-*! Ich danke dir♥♥

  7. Sk sagt:

    Sehr schön

  8. Leonetta18 sagt:

    Es ist überhaupt nicht kitschig..! Es ist einfach nur wunderschön, wirklich atemberaubend gut geschrieben *-*
    Ich liebe deinen Schreibstil.. Dankeschön ♥♥

  9. v-lover forever sagt:

    Cool DANKER

Kommentiert ruhig was das Zeug hält! Fragt und Bewertet. Viel Spaß beim Lesen! VG Euer LMP Team

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