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Dieletta-SpezialKapitel-Teil 1

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Die Mehrheit war wirklich für ein SpezialKapitel-und tadam-da habt ihr es

Wie schon gesagt, alles was ihr wissen müsst um dieses Kapitel zu verstehen ist das was bisher passiert ist, da das Kapitel an die Story anschließt. Am wichtigsten ist das 50. Kapitel. Kurze (😄 ) Zusammenfassung : Violetta und Diego fliegen zusammen mit German nach LA, damit Vilu dort ihr eigenes Album aufnehemen kann.

+++++++++

*einen Monat später*

Vilu:

Es ist ein Monat vergangen und ich bin glücklich! All die Sorgen und Ängste um meine Reise sind wie Schnee von gestern. In dem Moment, als Diego zu mir ins Flugzeug stiegt, war alles gut! Ich bin gut in LA gelandet, dort herzlich empfangen worden und in mein Hotel gebracht worden. Nach ausdrücklicher Aufforderung von mir und einer Auseinandersetzung mit Papa die ich dann auch gewonnen habe, haben Diego und ich ein Zimmer zusammen bekommen, welches wir uns teilen. Papa wohnt neben an und je mhr Zeit verstrich, desto lockerer wrde er mit Diego. Er hat eingesehen das uns eh nichts trennen kann und vielleicht gibt er es eines Tages auf mich zu bewachen… Ich habe wenig Zeit, das stimmt. Warum sonst sollte ich noch von Ereignissen von vor einem Monat erzählen? Fran war mich übrigends auch schon für 3 Trage besuchen. An meinem Album arbeite ich täglich fleißig mit vielen Fachleuten-es ist mir eine Ehre! Aber man merk wie sehr angagiert alle sind und das wir vorran kommen. Ich schreibe neue Songs, aber auch alte werden auf meine CD kommen. Still Standing, Descubri und En mi mundo. Das allerbeste ist aber, dass ich ein Duett schreibe, welches ich mit Diego singen darf!!! Kann es besser sein? Nein! Ich bin einfach nur glücklich!

Es klopft an der Tür und nach einem ,,herrein“ von mir streckt Diego den Kopf herrein. Ich klappe mein Tagebuch zu und lege es sorgfältig in die Schublade zurück, inder es schon einen Monat verbracht hat. ,,Na?“,erklingt Diegos Stimme neben mir, ,,was hast du heute noch vor?“ ,,Keine Ahnung“,ich zucke mit den Schultern, ,,vielleicht noch etwas spazieren gehen. Und du?“ ,,Ebenefalls nichts besonderes“,gibt er zu, ,,ich hab überlegt mal mit Marco zu skypen. Das ist aber schwirig!“ Er lacht kurz auf. ,,Wegen der Zeitverschiebung?“, versuche ich ihn zu verstehen. ,,Ja klar!“,nickt er, ,,bei uns ist es jetzt halb zwölf, in London noch Nacht!“ ,,Upps“,kommentiere ich. ,,Morgen musst du aufnehmen, hab ich recht?“,wechselt er das Thema. ,,Oh ja!“,bestätige ich, ,,aber nur altbekannte Songs. Still Standing“ ,,Achso“,meint Diego. Ich lächle. ,,Also…“,er lacht kurz auf, ,,was willst du noch machen?“ ,,Spazieren gehen, denk ich“ ,,Okay. Aber sag mir bescheid und geh nicht allein. Ich komme mit!“ Verwirrt runzle ich kurz die Stirn, nicke dann aber. ,,Dann bis nachher“,Diego zwinkert mir kurz zu und dreht sich dann um und verlässt mein Zimmer. Komisch. Naja. Ich zucke mit den Schultern und witme mich meinem Handy um mit Fran und Cami zu schreiben.

*ein paar Stunden später*

Ich habe tazächlich mehrere Stunden damit verbracht mit meinen Freunden zu skypen, zu schreiben und Musik aus zu taschen oder mir neue Ideen an zu hören. Allein das Gespräch mit Fran hat eine Stunde gedauert. Das mit Angie auch sehr lange. Dann kann ich jetzt mal spazieren gehen! Wie versprochen mache ich mich auf den Weg um Diego zu suchen. In unserem Zimmer war er nicht, bei Papa ist er auch nicht, muss ich feststellen und auch in der Hotellobby oder Resturant ist er nicht zu finden. Seltsam-er wollte doch mit. Ich nehme auf einem der roten Ledersesseln in der Eingangshalle platz und zücke mein Handy. ,,Komm schon Diego, geh ran!“,murmle ich leise, aber mein Handy und Diego sind wohl anderer Meinung. Nach einer Weile klingeln und einer Nachricht auf Diegos Anrufbeantworter lege ich schließlich auf und wähle Papas Nummer. Auch er geht nicht ran. Na dan muss ich wohl alleie gehen. Warum sollte es Diego stören? Ich hab ihn nunmal gesucht. Tja… Ich spaziere aus dem Hotel herraus und entscheide mich nach links zu gehen in Richtung Park.

Eine Weile laufe ich einfach im Park ein paar Runden. Ich kenne den Park schon ziehmlich gut, weil Diego immer mit mir hierhin geht. Während ich weiter laufe schweifen meine Gedanken nach Hause. Nach Buenos Aires. Ich erinnere mich an meine erste Gesangsstunde, meinen ersten Auftritt und an die allererste Show im Sudio. Wie weit wir es alle geschafft haben! Und dann die…Weiter komme ich nicht, den ich pralle plötzlich gegen etwas. Ruckartig fährt mein Kopf in die Höhe und…Ich stehe einem Mädchen gegenüber, mitdem ich andscheindend zusammengeprallt bin. Ich möchte mich eigentlich entschuldigen, dass ich nicht geguckt habe, aber die Worte bleiben mir im Halse stecken. Das Mädchen macht ebenfalls eine erschrockene Mine und sieht auch so aus, als würde sie keinen Ton herraus bringen können. ,,Du…..ich….du…“,versuche ich einen Satz herraus zu bekommen, aber selbst das gelingt mir nicht. ,,..siehst aus wie…wie ich!“,beendet sie meinen Satz. Ich nicke leicht. ,,Aber wie..kann das sein?“,huste ich. Das Mädchen zuckt mit den Schultern:,,Wie heißt du denn?“,will es dann wissen. ,,Violetta“,murmle ich, während ich sie näher in Betracht nehme. Sie hat etwa meine Größe und mein Alter-vermute ich mal. Ihre Haare sind genauso wie meine-ombre Locken! Es kommt mir vor, als stände ich meinem Spiegelbild gegenüber. Aber manchmal gibt es das ja, dass Menschen sich ähnlich sehen. ,,Ich bin Roxy“,sie lächelt freundlich, ,,schon seltsam, dass wir uns so ähnlich sehen, was? Ich hab mich wirklich erschreckt!“ ,,Oh ich auch!“,stimme ich ihr zu, ,,Wohnst du hier?“ ,,Ja. Und du?“ ,,Nein“,ich schüttel den Kopf, ,,ich bin nur wegen eines Projekts hier“ ,,Was denn für eins?“,fragt Roxy neugierig. ,,Ich nehme mein eigenes Album auf.“erzähle ich stolz. ,,Gückwunsch!“,ruft sie. Ich muss lachen. Es kommt wir vor, als würden wir uns schon ewig kennen. Sie wirkt so vertraut, obwohl wir uns erst eben kennengelernt haben. Es gibt wie eine unsichtbare Verbundenheit zwischen uns beiden. ,,Und wo wohnst du sonst?“ ,,In BuenosAires“,antworte ich, ,,singst du auch?“ ,,Nein, nein!“,wehrt sie ab, ,,aber meine Mutter! Sie hat auch in Buenos Aires angefangen, übrigends!“ ,,Wie heißt sie denn, kennt man sie?“,forsche ich nach. ,,So bekannt nun auchnicht. Ihr Name ist Maria“,erzält mir Roxy und bei dem Namen versteinert sich meine Mine. ,,Maria?“,hake ich mit leerer Stimme nach. ,,Maria Saramego, ja!“,bestätigt sie und sieht mich kurz darauf besorgt an, ,,was ist denn?“ Ich antworte nicht, sondern starre nur wie versteinert auf meine Hand. Tränen sammeln sich in meinen Augen, doch ich schlucke sie tapfer herrunter. Das ist wirklich schlimer als ein Stoß in die Magengrube. ,,Violetta?!“,Roxy legt eine Hand auf meine Schulter. ,,So heißt meine Mutter“,hauche ich mit leerem Blick als Erklährung und starre immer noch auf meine Hnad. Das hier kann nicht real sein! Was ist mit Mamas Grab? Und Papas Geschichten über sie? Ist das alles gelogen? Gibt es Mama noch? Roxy scheint nun ebenfalls erstarrt zu sein. Sie blickt mich mit ernster Mine an. ,,Ich glaube wir müssen da mal was klarstellen!“,schniefe ich ,nach einer kleinen Zeit die wir uns einfach nur entsetzt angeschaut haben, bestimmend. ,,Ja“,sie nickt leicht und dreht sich zu mir. Wir beide starren uns eine Weile verdattert an. Ich kann spüren, dass es ihr genauso geht wie mir. Das sie genau das gleich empfindet:Schmerz, Wut und tiefe Traurigkeit, sowie einen kleinen Teil Freude. ,,Wie heißt dein Vater? Hast du einen?“,beginne ich. ,,Meinen Vater gibt es nichtmehr“,flüstert sie nach einer Weile, ,,deiner?“ ,,German Castillo“,ist meine Antwort. ,,Was?!“,haucht sie auf und ihre Augen weiten sich. ,,Also stimmt es?“,flüstere ich fassungslos und ergreife ihre kalte Hand. Sie drückt sie dankbar und schluckt schwer. Wir beide denken es, da bin ich mir sicher! ,,Ja“,nickt sie dann und wischt sich mit der freien Hand über das Gesicht, ,,es kann nicht anders sein. Wir sehen komplett gleich aus und haben die selben verschwundenen Elternteile, die auchnoch gleich heißen. Nur der Sinn des Ganzen fehlt. Aber es steht fest.“ ,,Wir sind Zwillinge!“,platzt aus mir herraus und damit spreche ich aus, was wir beide denken. Roxy schluchzt und drückt sich an mich. Ich vergrabe meinen Kopf in ihren Haaren und wir beide weinen fast gleichzeitig los. Es ist alles so viel und so neu! ,,Warum wussten wir es nicht?“,heult Roxy neben meinem Ohr. Meine Antwort ist ein weiteres Schluchzen. Dann plötzlich hallt ein Satz in meinem Kopf auf. ,,Aber sag mir bescheid und geh nicht allein.“, dass hatte Diego gesagt. Es durchkommt mich ein ungutes Gefühl und meine Knie beginnen zu  zittern. Mein Atem erfolgt stoßweise und meine Hände fühlen sich an, als würden sie absterben vor Kälte, die meinen Körper durchflutet. Mit ihr bringt sie Wut und Traurigkeit in meinen Körper. Er hat es die ganze Zeit gewusst!

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Der zweite Teil folgt in den nächsten Tagen!

Love you, Pia❤


10 Kommentare

  1. Sk sagt:

    Oh je wie spannend . In einer meiner Storys auf Wattpad sind Roxy und Violetta auch Zwillinge . Perfekt . Ich weine jetzt . S.

  2. Leonetta18 sagt:

    Omg Pia, was für eine wahnsinns Idee *-*
    Du bist einfach sooo kreativ ♥♥
    Bin gespannt auf den zweiten Teil🙂

  3. Mega Kapitel😍😍😍😍super geworden!!!!😱😱😱😱😱❤️❤️❤️❤️

  4. Fiona💘 (größter V-lover) sagt:

    Echt coole Story😊👍❤
    Wie bist du darauf gekommen?
    Freue mich schon auf Teil 2😙

    • vlovernumber1 sagt:

      Wie ich draf gekommen bin? Ich hab mir grade Lisa und Lena angesehen und schwups da war die Idee😉 Dankeschön<333

Kommentiert ruhig was das Zeug hält! Fragt und Bewertet. Viel Spaß beim Lesen! VG Euer LMP Team

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