Violetta : Love Music Passion <3

Startseite » Die Schauspieler von Violetta » Dieletta-SpezialKapitel-Teil 2

Dieletta-SpezialKapitel-Teil 2

Archive

Blogstatistik

  • 7,532,745 Klicks

Kategorien

Hallo:)! Hier kommt auch schon der 2.Teil meines SpezialKapitels.

++++++++++

Vilu:

Zitternd löse ich mich von Roxy und wische mir immer wieder im Sekundentakt die Tränen von den Wangen. ,,Und jetzt?“,Roxys Stimme klingt piepsig und zittert genauso wie mein gesamter Körper. ,,Ich muss…erstmal mit Papa reden..“,keuche ich. Und mit Diego, füge ich in Gedanken hinzu. ,,Gibst du mir deine Handynummer?“,schnieft sie. Ich nicke leicht und krame mit einem Schleier Tränen vor den Augen mein Handy aus meiner Tasche hervor. Wir tauschen unsere Handys und jeder tippt seine Nummer ein. ,,Hier“,ich reiche ihr ihr Handy und mit der anderen Hand nehme ich meins entgegen. ,,Wir sehen uns.“,meint Roxy bestimmt und dückt mich ein letztes Mal an sich, dann dreht sie sich um und läuft davon. Ich mache es ihr nach und begebe mich in Richtung Hotel.

Im Hotel angekommen steige ich die Treppen hinauf zu Papas Zimmer und reiße die Tür ohne Vorwahnung auf. Papa sitzt an einem kleinen Tisch und fährt erschrocken herrum. ,,Warum?“,brülle ich frustriert. ,,Violetta mach bitte die Tür zubevor du hier herumbrüllst! „,regt er sich auf. Ich trete einen Schritt weiter in sein Zimmer ein und lasse die Tür hinter mir ins Schloss krachen. ,,Violetta!“,fährt Papa mich an. ,,Warum hast du es mir nicht gesagt?!“,ich blinzle ihn zornig an. ,,Was?“,er stellt sich blöd, 100-prozentig! ,,Du hast mich all die Jahre angelogen! Mein ganzes Leben lang!“,schreihe ich los. Papa schaut mich imernoch mit dem gleichen Gesichtsausdruck an, als würde er von nichts wissen. Und dieser Gesichtsausdruck lässt es in mir nur so brodeln vor Wut. ,,Mama!“,schleudere ich ihm ins Gesicht, ,,sie lebt! Und zusammen mit noch jemandem! Roxy! Papa, ich habe eine Zwillingsschwester!? Und eine Mutter vonder ich dachte sie sei tot? Du hast mich nur angelogen! Die ganze Zeit!“ Papas Mine ist nun kalt und abweisend. ,,Woher weißt du es?“,seine Stimme klingt drohend. Ich schnappe hörbar nach Luft. ,,DAS interesiert dich jetzt?!! Ist das dein Ernst!?“,entsetzt schüttle ich den Kopf. Das ist nicht sein Ernst! Das kann nicht sein Ernst sein! Ohne ein weiteres Wort zu verlieren stürme ich aus dem Zimmer. Auf dem Weg pralle ich beinah mit Diego zusmmen der mich aber noch rechtzeitig am Arm festhält. ,,Hey!“,macht er, ,,was ist den los?“ ,,Du hast es die ganze Zeit gewusst!“,fauche ich ihn an, ,,die ganze Zeit hast du mich belogen!“ Er braucht einen Moment um zu verstehen was ich meine. ,,Violetta ich…“,beginnt er, doch ich habe keine Lust auf weitere Lügen. ,,Nein!“,rufe ich wütend und reiße mich von ihm los, ,,vergiss es!“ Mit diesen Worten stürme ich in mein Zimmer.

*am nächsten Morgen*

Ich wache von Stimen auf, die sich lautstark unterhalten. Verwirrt setzte ich mich auf. Den Stimmen nach sind es Papa und Diego, die sich unterhalten. Ohne es richtig zu wollen lausche ich den beiden. ,,Warm bist du nicht mitgegangen?“,höre ich Papas aufgebrachte Stimme. ,,Ich hab ihr gesagt sie soll nicht alleine gehen! Und ich hätte es eh nicht verhindern können, German!“,wiederspricht Diego, ,,ich wollte Violetta nie anlügen!“ ,,Dann hättest du dich nicht darauf einlassen sollen!“, kontert Papa. ,,Hätte ich ein andere Wahl?“, gibt Diego zurück. ,,Gleich als ich wusste, dass es hierhin LA ist, wusste ich, dass es nicht gut gehen kann!“, stöhnt Papa ohne auf Diegos Frage ein zu gehen, ,,warum habe ich nur auf dich gehört?“ ,,Weil es richtig war! Violetta muss die Wahrheit kennen!“, ruft Diego, ,,und genau aus diesem Grund habe ich mit dir gesprochen, nachdem mein Papa es mir erzählt hat!“ ,,Gregorio hat es dir erzählt?“ ,,Nein. Ich habe gehört wie er mit dir telefoniert hat.“,erzählt Diego, ,,und es ist richtig, dass Violetta ihren Traum erfüllen kann!“ ,,Aber sie denkt nun, dass ich sie einfach nur so von ihrer Mutter und Schwester verngehalten habe!“, Papas Stimme klingt nun leicht verzweifelt. ,,Dann rede mit ihr!“, rät Diego. ,,Sie lässt mich nicht mit ihr reden“ ,,Mit mir auchnicht!“, stöhnt Diego, ,,und ich will nicht, dass sie auf mich sauer ist!“ Irgendetwas verheimlichen die mir doch! Ich springe aus meinem Bett und ohne drüber nach zu denken reiße ich meine Tür auf und blike in Diegos und Papas erschrokene Gesichter. ,,WAS ist hier los?“,meine Stimme klingt schneident, ,,was verheimlicht ihr mir?“ ,,Lass uns erstmal rein gehen“,bestimmt Papa und tritt in mein Zimmer dicht gefolgt von Diego. Ich schließe die Tür und wende mich zu den beiden. ,,Ich habe euch gehört! Und ich möchte alles wissen, was ihr mir verschweigt. Von Anfang an!“,erkläre ich misstrauisch, ,,ALLES!“ ,,Nun gut…“,Papa kratzt sich am Hinterkopf. ,,Warum durfte ich von allem nichts erfahren?“,hake ich nach. ,,Als du und Roxy noch ganz kein waren, da lebten wir noch zusammen in BuenosAires.“,erzählt Papa zögernd, ,,Maria und ich hatten einen schlimmen Streit nach der Beerdigung meiner Schwester.“ ,,Ich hatte eine Tante?“,rufe ich. ,,Ja. Sie ist bei einem Unfall gestorben.“,bestätigt Papa und holt tief Luft,als hätte er von meiner Reaktion Angst, ,,dann ging garnichts mehr. Maria war an dem Unfall beteiligt. Wir haben uns getrennt und sie wollte ausziehen. Ich war nicht da, als sie ihre Koffer gepackt hat. Sie war schon gegangen als ich nach Hause kam. Dann fand ich dich alleine vor. Roxy war nichtmehr da. Maria hatte sie einfach mitgenommen. So entwickelte sich Zorn und Wut in mir gegen sie, da sie mir meine Tochter genommen hat, obwohl es vereinbart war, dass ihr bei mir bleibt.“ Papa mach eine Pause un sieht mich verängstigt an. ,,Warum hast du mir das nie erzählt?“,hauche ich und schlucke Tränenen die in mir aufsteigen tapfer hinnter. ,,Wie gesagt, ich hatte und habe immernoch große Wut auf Maria.“ Eine Träne bahnt sich den Weg über mein Gesicht. ,,Violetta, ich weiß, was ich getan habe ist unverzeihlich und mir war klar, dass irgendwann der Zeitpunkt kommt, wo du es erfährst. Aber ich hatte Angst davor. Ich habe dich immer belogen gehabt, und ich hatte schreckliche Angst vor deiner Reaktion. Aber die schlimmste Angst war, dass du dann auch zu deine Mutter wollen würdest und ich alleine da sein würde. Ich kann verstehen, dass du nun fürchterlich zornig bist und mich hasst, aber ich bitte dich, versetzt dich einmal in meine Lage. Ich bin von deiner Mutter hintergangen worden und die komplette Geschichte ist für mich auchnicht leicht gewesen.“,gesteht Papa und sine Augen werden langsam glasig. ,,Du hast recht! Das was du getan hast ist schlimm!“,nicke ich, ,,und unverzeihlich, aber…ich hab dich dennoch lieb.“ ,,Heißt das…?“,hoffnungsvoll schaut er mich an. ,,Nein!“,ich schüttle traurig den Kopf, ,,so schnell kan  ich dir das alles nicht verziehen. Das braucht Zeit und ich bitte dich, mir die Zeit zu geben die ich brauche. Mich alleine gewehren zu lassen , so lange wie es mir notig ist. Ich habe dich lieb, keine Frage und ich werde auch nicht von dir weggehen oder so, aber ich werde diese Zeit brauchen, Papa!“ ,,In Ordnung.“,er senkt den Kopf, ,,ich werde dir die Zeit geben, auch wenn es mir schwer fällt.“ ,,Vorher möchte ich aber noch wissen was Diego damit zu tun hat!“,werfe ich ein und setze eine bestimende Mine auf. ,,Also, dass sollte vielleicht ich erklären“, mumelt Diego, ,,Gregorio ist wie du weißt mein Vater. Er und German sind schon früher gut befreundet gewesen. Er war auch dabei als der tragische Unfall deiner Tante gewesen war. Naja und als du das Angebot bekommen hast, haben Papa und German telefoniert. Zu dem Zeitpunkt waren wir noch zusammen. Es war vor unserem Streit, als ich ein Gespräch von Papa und German gehört habe. Ich wusste sofort, dass du nicht gerne weggehen möchtest und dass German dich auchnicht gleich gehen lassen würde. Da bin ich zu German gegangen und habe mit ihm gesprochen. Anfangs habe ich auchnicht verstanden, wieso er sich so quer stellt. Als ich ihm dann aber erzählt habe, woher ich weiß, dass du nach LA gehst-vermutlich, da hat er es mir erzählt. Ich wollte, dass du deinen Traum verwirklichst, dass must du mir glauben. Also habe ich German versprochen nichts zu erzählen. Er hat mir daraufhin angeboten mit zu kommen, damit ich bei dir sein kann. Darfür musste ich halt versprechen nichts zu sagen.“ Ich starre ihn wie versteinert an. ,,Violetta, ich weiß, auch das war nicht gut und es tut mir leid. Ich wollte bei dir sein und dir helfen!“ Das wird jetzt alles langsam wirklich zu viel. Aus dem Augenwinkel sehe ich, dass Papa sich leise aus dem Raum schleicht. Wenigstens hat er begriffen, dass er nichtmehr gebraucht wird. ,,Violetta, bitte!“,Diego treten Tänen in die Augen, ,,verzeih mir!“ Nun breche auch ich endgültig in Tränen aus. Es ist so viel Neues heute geschehen und ich weiß wirklich nichtmehr wo mir der Kopf steht! Es war einfach alles viel zu viel! Ich lasse mich einfach in Diegos Arme fallen und heule los. Irgendwann ind einfach keine Tränen mehr da und schniefe ein letztes Mal. ,,Verzeih mir!“, versucht es Diego erneut, ,,Vietta, du bist das Wichtigte was es gibt für mich und ich wollte und musste einfach bei dir bleiben. Von dir getrennt zu sein hätte ich nicht ausgehalten! Bitte! Ich liebe dich!“ Ich weiß nicht warum ich es tue. Vielleicht weil ich einfach nichtmehr kann, oder weil ich ihn viel zu sehr liebe. Aber ich nicke und lasse mich erneut inn seine Arme fallen. ,,Ja!“

++++++++++

Es ist nun etwas länger geworden, aber nun sind alle Geheimnisse aufgeklährt😉 . Und auch hier ein HappyEnd für Dieletta❤ ! Hat es euch gefallen? ILY, Pia


9 Kommentare

  1. Ich bin ein rießer Fan von Violetta(martina Stoeesel)

  2. Jortina sagt:

    Zu perfekt süßee!!! Unglaublich gut geschrieben. HappyEnd I love it!!!

  3. Perfekt!❤ *-* Ich weiß nicht, was ich sonst noch dazu sagen soll…

  4. Sk sagt:

    Ja . Es ist traurig . Perfekt . S.

  5. Bitte mach noch ein Kapitel ❤️❤️❤️

    • vlovernumber1 sagt:

      Das schaffe ich zeitlich leider nichtmehr…
      Aber schön das es dir so gefällt♡!

Kommentiert ruhig was das Zeug hält! Fragt und Bewertet. Viel Spaß beim Lesen! VG Euer LMP Team

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: